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Willkommen bei der Stadt Bogen

Brigadestandorte demonstrieren Verbundenheit


Bogen: Die Kommandeure und Bürgermeister der neun Standorte der Panzerbrigade 12 "Oberpfalz" treffen sich unter Leitung des Brigadekommandeurs in regelmäßigen Abständen zu einem Meinungsaustausch, um dabei gemeinsame Interessen und Ziele zu erörtern. Gastgeber war am vergangenen Donnerstag Bogens Bürgermeister Franz Schedlbauer, der das Gremium im Sitzungssaal des Rathauses willkommen hieß. Schedlbauer brachte in seiner Begrüßung seine Freude zum Ausdruck, dass die Stadt Bogen, die Wiege des bayerischen Rautenwappens, Gastgeber für die Bürgermeister und Kommandeure der Panzerbrigade 12 sein durfte. Er hob dabei die Wichtigkeit derartiger Treffen hervor und erinnerte daran, dass man im Jahr 2010 bereits einmal mit einer gemeinsamen Resolution erfolgreich um die Standorte der Panzerbrigade 12 gekämpft habe.
Er gab den Gästen anschließend einen Einblick in die geschichtliche und wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. "Ich bin gerne zu diesem Treffen gekommen, weil auch ich Ihnen für das gute Kontakthalten danken möchte, versicherte Landrat Josef Laumer, denn ein ständiger
Kontakt sei auch Teil unseres gemeinsamen Auftrages. "Ich habe nach meinem Amtsantritt eine Tradition wieder aufgegriffen, die Garnisonsbürgermeister und die Bataillonskommandeure regelmäßig in einem Forum zusammen zu bringen, um so die enge Verbundenheit zwischen den Garnisonen hervorzuheben", betonte Brigadegeneral Jörg See und lobte in diesem Zusammenhang die an allen Standorten der Brigade vorherrschende ausgezeichnete
Zusammenarbeit zwischen den Kommunen und der Truppe. Er gab auch bekannt, dass die Ära der Panzerbrigade 12 in Amberg im kommenden Jahr zu Ende gehe und der Stab nach Cham umziehen werde. Seit einem halben Jahr seien rund 450 Soldaten der Panzerbrigade 12 im Rahmen der Nato in Litauen eingesetzt, berichtete der Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 122, Oberstleutnant Christoph Huber, der mit großen Teilen seines Verbandes bei diesem Einsatz beteiligt war. In einem Kurzvortrag erläuterte er dem Gremium die Besonderheiten dieses Nato-Einsatzes.
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