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   Bundeswehr

Der Bundeswehrstandort Bogen


Als Garnison der Bundeswehr durfte sich BOGEN ab 1958 mit erstmaligem Bezug der Kaserne durch die "Kampfgruppe B4" bezeichnen. Die Kaserne selbst wurde nach einem Bogener Grafen benannt, dem "Grafen Aswin von Bogen", welcher sich durch seine Tapferkeit und Wildheit auszeichnete und als "Böhmenschreck" galt.
Der Legende nach soll dieser auch der Gründer der weit bekannten Wallfahrt auf den Bogenberg gewesen sein.


Nach der Panzergrenadierbrigade11 “Bayerwald“, die aus der “Kampfgruppe B4“ hervorgegangen war und der Pionierbrigade 50 “Main - Donau“, ist das Sanitätskommando IV das dritte Kommando, das in die Graf -Aswin - Kaserne Einzug gehalten hat. Knapp ein Jahr nach Aufstellung am 01.03.1959 in MÜNCHEN, wurde auch das Pionierbataillon 4 nach BOGEN verlegt und der 4. Panzergrenadierdivision in REGENSBURG unterstellt. Aufgrund der jahrelangen, hervorragenden Zusammenarbeit und als Anerkennung der Leistungen der Pioniere, folgte am 12.11.1986 die Gründung der Patenschaft zwischen der Stadt BOGEN und dem Pionierbataillon 4 als ein Höhepunkt in der Geschichte und Tradition der Pioniere am Standort.

Zum 01.04.1993 wurde das Pionierbataillon 4 gemäß Heeresstruktur 5 umgegliedert und der Pionierbrigade 50 unterstellt. Die Bezeichnung als Panzerpionierbataillon 4 erhielt das Bataillon erst am 01. Juli 2003, als Auswirkung einer weiteren Neustrukturierung des Heeres. Diese Bezeichnung schmückt seither das weiß-blaue Wappen, welches die Bogener Pioniere mit Stolz tragen und welches sie auch in schwierigen Einsätzen, wie in Somalia, Afghanistan, Kosovo oder im Hochwassereinsatz stets an ihre Heimat erinnert.

www.deutschesheer.de/portal/a/heer/!ut/p/c4/JchBCoAgEEDRs3SBGYpW7bpFtdMcbEgm0dGg02fE33webtgSU9kb5UtMwAXXnSd7w0GUwDFJ1qxtai7kwAcmR6mIh_jYxL4ffksfRLYaRozn3L0I7Sgd/

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